
Mein Leben war und ist durchdrungen von Spiritualität. Schon immer fühlte ich mich zu philosophischen und religiösen Themen hingezogen.
Auf meiner Reise zu mir SELBST lagen viele Stationen:
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Meine erste Liebe galt Jesus……….seine Geschichte beeinflusste mein Handeln, mein Streben und meine Sehnsucht nach Erlösung. Seine Liebe erfüllte mich und brachte mir Vertrauen in das Leben. |
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Jiddu Krishnamurti inspirierte mein Leben sehr nachhaltig vor allem
Durch sein Buch „Einbruch in die Freiheit“ www.krishnamurti.ch |
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Einige Jahre widmete ich mich dem Studium des Kriya-Yoga, das durch Paramahansa Yogananda in den Westen gebracht wurde. Die ständige Disziplinierung und das hohe ethische Bild das er entwarf um ihm nachzufolgen, inspirierten mich zur Suche nach mehr Weite…….. www.yogananda-srf.org |
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die ich dann bei Osho fand. - Er ist für mich einer der herausragendsten spirituellen Lehrer unserer Zeit. Sein charismatisches Auftreten und seine Lehrtexte weiteten mein Bewusstsein immer mehr und mehr. www.osho.de |
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ZEN kam durch den deutschen Zen-Meister Wolfgang Kopp in mein Leben und lenkte mein Bewusstsein in den gegenwärtigen Augenblick. www.tao-chan.de |
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auch Sathya Sai Baba beeinflusste mein Leben und öffnete mich noch mehr der Liebe für das Leben und für mich selbst. www.sathya-sai.info |
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Auch Amma in ihrer Liebe zu allen Wesen, bereicherte mein Leben und ich freu mich jedes Jahr, sie in München auf ihrer Europatour zu sehen. www.amma.de |
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Carlos Castaneda - Die Lehren des Don Juan. Eine faszinierende "Einweihung" in die Lehren der mexikanischen "Zauberer". Diese wunderbaren Bücher zu lesen war wie ein "erinnern" und mein Wesen verinnerlichte mit großer Freude dieses Wissen. Castaneda Artikel |
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Die Lehren der „aufgestiegenen Meister“ berührten mich tief in meinem Herzen. – Die Channelings öffneten mich für das Empfinden des Einheitsbewusstseins. www.lichtkreis.at ~ Aufgestiegene Meister |
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Eines meiner bedeutendsten Bücher der letzten Jahre, - „die Bibel der neuen Zeit“ , - das mich auf die nachfolgende Beschäftigung mit Advaita vorbereitet hat. www.weltinnenraum.de/netzwerke/tolle_index.shtml |
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Zuletzt folgte
Bhagavan Shri Ramana Maharshi. Er gilt als ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie es möglich ist, allein durch Konzentration auf die Selbstergründung das Ego (die innere Subjektfunktion) zu überwinden und das "Selbst" (die Selbst-Bewusstheit) zu verwirklichen. Mit dem Weg des Atmavichara, der auf seinen ganz persönlichen Erfahrungen beruht, und den er Jahrzehnte hindurch immer wieder darlegte, begründete er die heute wohl wichtigste Methode innerhalb des Jnana-Yoga (Weg der Erkenntnis). |
Die Auseinandersetzung mit ADVAITA, der Lehre der Non-Dualität, die mir durch Rama Maharshi, Nisargadatta, Ramesh Balsekar, Satyam Nadeen, Tony Parson, Samarpan, Rick Linchitz, Robert Adams, und einigen mehr entgegenkam, veranlasste mich, mich in Selbstergründung zu üben und der Frage nach dem „Wer bin ich?“ auf den Grund zu gehen.
Am Grund angekommen, löste sich das kleine „ich“ der Persönlichkeit auf im NICHTS - der LEERE hinter allem Erscheinenden. Wie Phönix aus der Asche erhob sich dieses „ich“ wieder - doch die Perspektive auf das Leben war und blieb verändert. Einfachheit, Hingabe und Demut sind seit dem das Grundgerüst meines Lebens und Frieden sowie die Leichtigkeit des SEINS begleiten mich immerfort.
So gibt es nun nichts mehr zu suchen, nichts mehr zu erreichen und nichts mehr zu vermeiden. Was bleibt, ist das Staunen über das „Wunder des Lebens“ in jedem Augenblick.
Alles ist, wie es immer war - und doch ist da ein Wissen über das was ich wirklich BIN, das dem Traum des Menschseins den Stachel nimmt.
Dieses Paradoxon findet auch im Buddhismus seinen Ausdruck, in dem es heißt: Vor der Erleuchtung: „Holz hacken und Wasser tragen“ und nach der Erleuchtung: „Holz hacken und Wasser tragen“
Viele Menschen erwachen zur Zeit aus dem Traum der Dualität und fühlen sich inspiriert ihr SEIN mit anderen Menschen zu teilen. In Satsang-Meetings stehen sie den „Suchern“ zur Verfügung um sie daran zu erinnern: „Du bist schon was du suchst!“ Und „Alles ist EINS“
Hier finden Sie die Gurus unserer Zeit: www.jetzt-tv.netIm erdachten Leben gibt es nichts, was sich mit der Schönheit des Nichts, seiner Weite, seiner unergründlichen Dunkelheit messen könnte.










